Starten Sie Ihre eigene Kampagne im Internet (Aktion 27)

Anlass: Vielleicht haben Sie etwas herausgefunden, was alle wissen sollten. Wie etwa eine Anti-AKW-Gruppe, die recherchiert hat, dass es im Gefolge der Klimaerwärmung in
den AKWs Phillipsburg, Cattenom, Fessenheim zu Blitzüberschwemmungen kommen kann, und die diese Information nun verbreiten und diskutieren will. Oder Sie haben einen
Protestaufruf gegen die Abschiebung eines Asylbewerbers verfasst, für den Sie Unterschriften bekommen möchten. Oder Sie brauchen Spenden oder Mitstreiter für Ihr Protestprojekt. Dann gibt es – Internet-sei-Dank – eine einfache Möglichkeit, Ihr Anliegen schnell zu verbreiten. Die Tageszeitung taz bietet eine Plattform für soziale Bewegungen aller Art (www.bewegung.taz.de), die NGO Greenpeace für Projekte mit Umweltschutzzielen (www.greenaction.de).
Wenn Sie lieber eine Webseite allein für sich haben möchten, können Sie auf www.blogsport.de einen kostenlosen sogenannten WordPress Blog starten. Für Spenden und Charity- Aktionen gibt es eine Vielzahl von Netzwerken, zum Beispiel: www.startnext.de. Jede Menge Möglichkeiten also, im Internet eine kleine Kampagne loszutreten, wie es die oben genannten AKW-Kritiker auf bewegung.taz getan haben!

Aktion: Loggen Sie sich in die genannten Plattformen ein. Die Nutzungsmodalitäten sagen Ihnen, wie Sie Ihr Projekt dort einstellen. Entscheidend ist, dass Sie Ihr Projekt, seinen Anlass und sein Ziel kurz und konkret schildern und genau angeben, was Sie von Unterstützern erwarten: zum Beispiel eine Unterschrift, Spenden, Weiterverbreitung der
Information oder nur allgemeine Kenntnisnahme.

Wirkung: Aus Ihrer einzelnen Stimme kann ein Chor werden! Ein Erfolgsbeispiel war die Kampagne auf bewegung.taz zugunsten von Wikileaks. Wikileaks hatte geheime Regierungsdokumente veröffentlicht, worauf Anfang 2011 – vermutlich von westlichen Regierungen – ihre Webseite gesperrt wurde. Die Initiatoren der Kampagne boten auf bewegung.taz ein blockier-resistentes Wikileaks-Logo an. Es konnte von Webseiten übernommen werden, so dass von dort ein sicherer Zugang zu Wikileaks möglich wurde. Über 100 Webseiten übernahmen das Logo und zeigten damit ihre Solidarität mit Wikileaks. Wird die Aufmerksamkeit für Kampagnen nicht abstumpfen, wenn zu viele Bürgerinnen und Bürger Kampagnen ins Internet stellen? Nicht, wenn die Nutzer eine einfache Regel beachten: Wenn bereits andere Initiativen das gleiche Thema
bearbeiten, sollten Sie auf sie verweisen. Dann würden die Informationen gebündelt und die Übersicht verbessert. Auch auf die Betreiber von Kampagnenplattformen kommen Aufgaben zu. Bessere Suchfunktionen, Gliederungen und Übersichten über die Kampagnen würden den Nutzern helfen, sich im digitalen Rauschen zurechtzufi nden.

Aufwand: Mittel. Sie müssen Ihr Projekt gut, aber knapp beschreiben und dann das Echo verfolgen. Auch Webseiten im Internet leben davon, dass man sie bewirbt. Wenn Sie dann
mit Ihrer Aktion Erfolg haben, kann sehr viel Arbeit auf Sie zukommen.
Risiken: Keine.
Spaßfaktor: Spannung, Hoffnung, Sorge, ob es gelingt, Unterstützer zu finden.

2 Gedanken zu “Starten Sie Ihre eigene Kampagne im Internet (Aktion 27)

  1. Ich möchte eine Petition einbringen, die Politiker in Österreich zwingt, die Wahrheit über den Rechtszustand der Republik zu äußern!!
    Gerade wurden 26!!!!!!! Menschen verhaftet, weil sie wissen wollen, ob die Republik Österreich ein Verwaltungskonstrukt des Hohen Rates der Alliierten ist, oder ein unabhängiger Staat, oder gar ein Firmengenflecht!

    Ich bitte um Vorschläge bzw Hilfe!!

  2. Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich würde gerne Straßenverkehrsteilnehmer und Fahrer auf Geschwindigkeitsbegrenzungen und Regeln im Straßenverkehr hinweisen. Eine Kampagne durch einen Hinweis(e) durch Sie würde ich mir wünschen. Damit diese Nachrichten die breite „Masse“ erreicht und möglich viele Fahrer dies lesen. Es wäre schön, wenn Sie dies auch an die Polizei/Polizeidienststellen weiterleiten würden!

    Wie wäre es mit einem allgemeinen Text durch Sie oder einen Leserbrief (Vorschlag unten) meinerseits, den Sie auf all‘ Ihren Kanälen (sozialen Netzwerken) veröffentlichen? In Sprachen wie Englisch, Portugiesisch, Französisch, Niederländisch, Italienisch, Koreanisch, Japanisch, Chinesich, Dänisch, Russisch, Polnisch, Türkisch, Arabisch, Afrikanisch, Vietnamesisch, Persisch, Albanisch und Spanisch übersetzt. Vielleicht müssen Sie dort mal drüber schauen. Vielleicht auch in andere Sprachen noch übersetzen. Wenn es geht auch an andere Botschaften und Länder schicken!!!!!!

    (Mein Vorschlag):

    “Sehr geehrte Fahrerinnen und sehr geehrter Fahrer,

    Ich würde Sie bitten an sich und andere Fahrer/-innen, die unterwegs sind, zu denken und diese zu beachten. Denken Sie mal bitte über den jetzt folgenden Inhalt nach. Ich möchte Sie nur aufmerksam machen. Nehmen Sie sich bitte die Zeit dafür und nehmen Sie es nicht böse auf. Denken Sie an Ihre Vorbildfunktion (gerade für junge Fahrer).

    Ich möchte Ihnen nur sagen und Sie allgemein bitten, dass Sie ab jetzt auf Straßen und Autobahnen langsamer fahren und auf Ihre Geschwindigkeit achten. Auch wenn es schon dunkel ist oder weniger Verkehr ist. Ich schreibe immer mal Fahrer an, um diese auf ein solches Verhalten hinzuweisen. Denn ich hoffe das bewirkt was und mir ist Ihr Wohl wichtig. Oft gleichen sich die Texte bzw. den Inhalt kopiere ich von vorherigen Schreiben, weil man diesen nicht immer verändern muss. Insgesamt geht es doch bei jedem Fahrer um das gleiche Verhalten: Die Regeleinhaltung auf Straßen/Autobahnen, um sich oder Andere nicht zu gefährden. Denn jeden Tag passieren so viele Unfälle. Helfen Sie mit diese Unfallgefahr zu mindern und seien Sie ein Vorbild für andere Fahrer/-innen. Fahren Sie bitte ordnungsgemäß und halten Sie sich bitte an die vorgegebenen Regeln des Straßenverkehrs. Denn so kann die Gefahr von Unfällen vermindert werden! Gehen Sie bitte mit gutem Beispiel voran.

    Mir ist Ihr Wohl wichtig, auch wenn so eine Nachricht mehrere Leute erreicht.

    Nehmen Sie es mir bitte nicht übel oder böse. Ich will Ihnen nichts Schlimmes.

    Ich möchte nur nicht, dass Sie oder jemand Anderes in Unfälle verwickelt wird bzw. Ihnen oder jemand anderem was passiert. Tagtäglich passieren so viele Unfälle überall auf der Welt! Die meisten durch zu hohe Geschwindigkeiten und/oder wegen Überholmanövern. Auch auf Autobahnen wird oftmals viel zu schnell gefahren. Bitte achten Sie dort genauso auf Ihre Geschwindigkeit, denn da passieren sehr schnell Unfälle und Unglücke!

    Bitte fahren Sie in Zukunft langsamer und halten Sie sich bitte an die Straßenverkehrsregeln und die vorgegebenen Geschwindigkeitsbeschränkungen auf Straßen/Autobahnen. Achten Sie bitte auf Autobahnen ebenso auf Ihre Geschwindigkeit!!!!

    Auch wenn die Straßen/Autobahnen frei sind oder es dunkel ist. Ich weiß, dass ist ein Standardspruch, den viele benutzen, aber da steckt viel Wahrheit hinter: Kommen Sie lieber was später an, als gar nicht mehr!

    Man unterschätzt immer mal wieder Geschwindigkeiten oder Situationen in denen man z.B. überholt, also fahren Sie bitte aufmerksam. Denn Fehler oder Unterschätzungen passieren jedem von uns Fahrern mal. Man kann auch immer mal mit den Händen am Lenkrad mit den Händen abrutschen. Seien Sie angeschnallt und lassen Sie sich bitte nicht ablenken. Nicht von Handys, dem Radio, dem Navigationsgerät, dem Bei-oder Mitfahrer, von Landschaften, anderen Verkehrsteilnehmern oder anderen Dingen.

    Seien Sie bitte ein Vorbild für andere Fahrer. Auch wenn Sie ‑unbeobachtet fahren. Achten Sie auf Geschwindigkeitsbeschränkungen und Straßenverkehrsregeln auf allen (!) Straßen und Autobahnen. Innerorts wie außerorts.

    Fahren Sie lieber früher los und passen Sie auf sich und auf andere Menschen im Verkehr zu allen Zeiten auf! Unfällen passieren nicht immer nur den anderen Menschen! Denken Sie bitte auf den Straßen und Autobahnen immer daran!

    Wenn Sie sich bei mir melden möchten, dann können Sie dies unter jonas.becker98@gmx.degerne tun. Würde mich freuen.

    Eine gute und sichere Fahrt Ihnen!

    Mit freundlichen Grüßen

    Jonas Becker”

    Vielleicht können Sie die unterstrichenen Dinge ja farblich unterlegen.

    Eine Radiowerbung, TV-Werbung wäre auch denkbar. Vielleicht können Sie dies ja auch an andere Polizeidienststellen oder Zeitungen/Medien weiterleiten.

    Mit freundlichen Grüßen

    Jonas Becker (19)

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